Fan-Club Blau-Weiß

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Specials

Gastbeitrag: Interview mit Preston Zimmerman

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Special„Die Fans sind sehr wichtig für den Verein“

Der Sebastian von der Seite www.germany-soccer-traveler.com hat mir gerade eine Mail geschickt, dass er für seine Seite erst kürzlich ein Interview mit Preston Zimmerman gemacht hat und mir angeboten, das auf unserer Seite zu übernehmen. Super! Das passt gerade sehr gut, denn ich habe im Moment wenig Zeit und Lust zum Schreiben. Das wird sich vielleicht Ende der Woche ändern... in und um unseren „Spochtverein“ (und nicht nur da) tat und tut sich ja so einiges dieser Tage.

Jetzt aber: Ladies and Gentlemen, viel Spaß beim Interview und ein dickes Danke an Sebastian!

 

 

Spieß umgedreht II

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Special...the missing part...

Ihr erinnert euch? Wir hatten vor kurzem ein Interview mit Pressevertretern, die rund um unseren geliebten SV98 aus professioneller Sicht berichten. Klar erinnert ihr euch, immerhin wurde dieser Beitrag knapp 4.000 mal gelesen, was ihn zu einem der am häufigsten gelesenen macht. Und sicherlich erinnert ihr euch, dass das Quartett nicht vollständig war, unser Fragebogen erreichte Jens Wannemacher einfach nicht mehr rechtzeitig vor seinem Urlaub. Nun ist er, hoffentlich gut erholt vor dem wegweisenden Spiel gegen Hessen Kassel, wieder im Lande und hat uns seine Antworten auf unsere Fragen zurück geschickt.

An dieser Stelle wollen wir es aber auch nicht versäumen Domink Hechler für seinen neuen beruflichen Weg alles Gute zu wünschen. Wie ihr wohl mitbekommen habt, hat er einen neuen Arbeitgeber gefunden, das Interview mit uns war wohl eine seiner letzten offiziellen Handlungen als Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau. Viel Erfolg bei deinem neuen Job, Dominik!

Jetzt aber: Viel Spaß beim lesen des missing parts!
 

Spieß umgedreht

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Special...and then there were three...

Ja, mal wieder ein Special. Wie ihr wisst, wollen wir mit unserer Seite, unserem Blog über alles rund um den SV98 aus Sicht des FCBW berichten und das alles durch die blau-weiße Brille  betrachten. Ab und zu treten wir mal in Fettnäpfe, ecken an, berichten über traurige, freudige und lustige Ereignisse - eben alles, was so im Reiche der Lilien bemerkens- und erwähnenswert ist. Seit dieser Saison streuen wir in unregelmäßiger Folge Specials ein, in denen wir hauptsächlich andere Personen zu Wort kommen lassen.

Kurz vor dem Saisonendspurt, der mit dem Kick bei der Freiburger Fußballschule beginnt, dachten wir uns: warum interviewen wir nicht mal die, die normalerweise aufgrund ihres Jobs uns befragen? Warum interviewen wir nicht mal die, die über unseren Verein berichten, die Journalisten?! Die Namen sind allen seit Jahren bekannt, aber wer weiß schon mehr über die Berichterstatter und Meinungsmacher?

Eigentlich hatten wir vier Zusagen, aber da Jens Wannemacher, kurz vor seinem Urlaub in Terminnöten war, hat er es nicht mehr geschafft uns seine Antworten zurück zu schicken. Sobald sie uns vorliegen, reichen wir den „missing part“ nach. So erinnert das Ganze ein klein wenig an die Genesis-LP: ..and then there were three...  

Viel Spaß beim lesen!

 

 

Siebzig und kein bisschen leise

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SpecialTrainerlegende Eckhard Krautzun feiert seinen 70. Geburtstag

Wikipedia ist allgemeinen nicht unbedingt für Understatement bekannt. Befragt man aber die Online-Datenbank zu unserem Jubilar, steht da zu lesen: „Eckhard Krautzun (* 13. Januar 1941 in Essen) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.“ Aha, ein teilweise schillerndes, teilweise spektakuläres Leben, geprägt vom Fußball wird auf einen Satz reduziert. Wenn man aber mit Ecki, wie ihn seine Freunde nennen, an einem Tisch sitzt, kommt einem der Verdacht, dass der Wikipedia-Autor sich bewusst im Minimalismus geübt hat, denn man könnte mit Ecki Tage und Nächte über Fußball reden  und ganze Bücher mit dem Erfahrenen füllen. Er kann aus einem fast unerschöpflichen Fundus an Anekdoten und Anekdötchen schöpfen. Kein Wunder bei jemanden, der fast auf jedem Kontinent tätig war, mit Uli Hoeness und Sir Alex Ferguson auf Du und Du ist und noch immer für den DFB u.a. als Trainer der Traditionself aktiv ist.

Geburtstage haben die merkwürdige Eigenschaft, mit einer annuellen Regelmäßigkeit zur Wiedervorlage im Terminkalender aufzutauchen. Nachdem wir Eckis Jubeltag letztes Jahr mit einem Blick auf sein Schaffen beim SV98 würdigten, wollten wir dieses Jahr den Horizont, auch für interessierte Wikipedia Leser, weiter spannen. Wir wollten mehr von und über Ecki erfahren. Also Telefon in die Hand genommen, nach einem Termin gesucht... - und glücklicherweise auch gefunden. Und, ganz ehrlich, mittlerweile tut es mir unendlich leid, dass wir kein Interview vor laufender Kamera gemacht haben. Man muss Eckis Begeisterung, ja sein Feuer erleben, wenn er über unseren Sportverein von 1898 redet. Ich glaube, in seinen Augen nimmt die Iris dann die Form unseres Vereinsenblems an...

Viel Spaß beim Lesen des Interviews und

alles Gute Ecki!

 

Abschied von einem Großen

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Matias Esteban CenciHasta Luego, Che

04. September 2004, Tatort Augsburger Rosenaustadion: Am fünften Spieltag der Regionalliga Süd schickt Trainer Bruno Labbadia, der den SV Darmstadt 98 wenige Monate zuvor vom Betriebsunfall Hessenligaabstieg kuriert und zurück in die (damalige) Drittklassigkeit gehievt hatte, beim Stand von 1:0 für den gastgebenden FCA nach einer Stunde Matchdauer erstmals einen Neuzugang auf das Parkett, der zuvor beim Schweizer Klub FC Luzern dem runden Leder hinterher jagte und dessen Name Mathias Esteban Cenci zu diesem Zeitpunkt nur waschechten Fußballchronisten ein Begriff war (der 1978 im argentinischen Quilmes geborene und ab 1999 eine Ausbildung in der zweiten Mannschaft von Atletico Madrid genießende Stürmer sammelte von 2001 bis 2002 beim FC St. Pauli Hamburg die ersten Meriten auf der deutschen Fußballlandkarte, wo allerdings die verletzten Adduktoren eine bessere Quote als dreizehn Bundesligaspiele und ein Tor verhinderte). Aber zurück zur Punktspielpremiere im Dress mit der Lilie auf der Brust: Bereits 120 Sekunden nach der Einwechslung krönt Cenci seine Darmstädter Feuertaufe mit einem „Scorerpunkt“, indem er die Kugel in bester Uwe Seeler – Manier per Hinterkopf Richtung Augsburger Kasten dirigierte. Der Keeper konnte den Ball so eben abklatschen und Sachar Theres vollendete zum finalen Score ( 1:1).

 

 


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